Bestattung Fährmann : Würdevoller Abschied mit Herz, Ritual und echter Begleitung
Der Tod gehört zum Leben. Auch wenn wir das wissen, trifft er uns fast immer unvorbereitet. In solchen Momenten braucht man keine Bürokratie man braucht Menschen, die zuhören, die da sind und die den letzten Weg eines geliebten Menschen mit echter Sorgfalt begleiten. Genau das beschreibt den Kern eines guten Bestattungsunternehmens. Und genau das steht hinter dem Begriff Bestattung Fährmann ein Name, der nicht zufällig gewählt ist.
Der Fährmann ist in der Mythologie derjenige, der die Seelen sicher über den Fluss trägt von dieser Welt in die nächste. Es ist ein altes, tiefes Bild für das, was ein Bestatter im besten Sinne tut: begleiten, tragen, sicher überbringen. Dieses Verständnis von Bestattung als menschlichem Übergang nicht als bloßer Verwaltungsvorgang macht den Unterschied.
Was bedeutet Bestattung Fährmann wirklich?
Wenn man von Bestattung Fährmann spricht, meint man mehr als das Unternehmen hinter diesem Namen. Es ist auch eine Haltung. Eine Philosophie, die sagt: Jeder Abschied ist so einzigartig wie das Leben selbst. Kein Todesfall gleicht dem anderen. Kein Trauerfall sollte nach Schema F abgehandelt werden.
Der Fährmann Bestattung und Trauerrituale KG ist ein Bestattungsunternehmen mit Sitz in Tarrenz und Telfs, das im Bezirk Imst und der Umgebung von Tirol tätig ist. Was das Unternehmen von klassischen Bestattern unterscheidet, ist sein Ansatz: es verbindet professionelle Bestattungsabwicklung mit tiefer menschlicher Trauerbegleitung und alten wie auch modernen Abschiedsritualen. Der Gründer und Geschäftsführer Helmut Schöpf hat diesen Ansatz geprägt und lebt ihn in jedem Kontakt mit Angehörigen.
Liebe, Wertschätzung und Respekt gegenüber dem Leben und dem Tod sind dabei nicht nur Marketingworte, sondern das tatsächliche Fundament der Arbeit.
Die Grundphilosophie: Leben und Tod gehören zusammen
In unserer Gesellschaft haben wir den Tod ein Stück weit aus dem Alltag verbannt. Er findet in Krankenhäusern statt, hinter geschlossenen Türen, möglichst schnell und geräuschlos. Dabei war das Sterben und das Abschiednehmen jahrhundertelang ein zutiefst gemeinschaftlicher und familiärer Akt.
Der Fährmann greift genau diesen Gedanken auf. Tod und Leben werden nicht als Gegensätze behandelt, sondern als zwei Seiten desselben Lebens. Wie eine Geburt ein Lebensübergang ist, der begleitet, gefeiert und rituell markiert wird, so ist auch das Sterben ein Übergang der ebenso viel Aufmerksamkeit, Würde und Liebe verdient.
Diese Philosophie klingt vielleicht ungewohnt. Aber wer einmal erlebt hat, wie viel es bedeutet, einen geliebten Menschen in einem vertrauten, geschützten Raum aufgebahrt zu wissen statt anonym im Kühlraum eines Krankenhauses , der versteht, warum dieser Ansatz so wichtig ist.
Das vollständige Angebot: Was Bestattung Fährmann leistet
Beratung und Abwicklung – Der erste Schritt in einer schweren Zeit
Der erste Anruf ist oft der schwerste. Man weiß nicht genau, was man fragen soll. Man ist erschöpft, traurig, vielleicht auch überfordert. Genau deshalb ist es so wichtig, dass der Bestatter aktiv auf einen zukommt buchstäblich.
Der Fährmann kommt zu seinen Klientinnen und Klienten nach Hause oder trifft sie dort, wo sie sich wohlfühlen. Ob in Imst, in Telfs, in Silz, in Karrösten oder andernorts im Bezirk der Weg zum Büro ist in der ersten Stunde der Trauer oft zu weit. Das Unternehmen versteht, dass Menschen in einer Ausnahmesituation einen geschützten, vertrauten Rahmen brauchen, um über den Tod eines Angehörigen nachdenken zu können.
In der Beratung werden alle relevanten Punkte besprochen: Bestattungsart, Rituale, Abschiedsfeier, Dokumente, Kosten und Zeitplan. Nichts bleibt unklar, nichts wird überhastet. Der Bestatter ist 24 Stunden erreichbar denn ein Sterbefall hält sich nicht an Büroöffnungszeiten.
Bestattung und Rituale – Mehr als ein letztes Geleit
Der Kern der Arbeit ist natürlich die Bestattung selbst. Aber was genau passiert dabei? Und warum macht der Fährmann es anders?
Die sanfte Waschung und liebevolle Versorgung des Verstorbenen
Eines der wichtigsten Rituale, das Der Fährmann wieder ins Bewusstsein rückt, ist die traditionelle Versorgung des Verstorbenen durch Waschen und Einkleiden. Das klingt vielleicht ungewohnt in einer Zeit, in der der Tod professionalisiert und delegiert wird. Aber dieser Akt ist heilsam für die Lebenden und für den Verstorbenen in seinem Übergang. Es ist die letzte Ehrung auf dieser Erde, der letzte Liebesdienst, den wir einem geliebten Menschen erweisen können.
Hausaufbahrung – Zuhause Abschied nehmen
Zuhause ist der am besten geschützte Raum für die Trauernden. Dort hat man zusammen gelebt, gelacht und geweint. Dort kann auch Abschied genommen werden. Auf Wunsch bringt Der Fährmann den Verstorbenen vom Sterbeort wieder nach Hause. Die Familie bekommt die Möglichkeit, immer wieder zu kommen, einfach da zu sein, die Hand zu halten. Das ist Trauerbegleitung in ihrer ursprünglichsten Form.
Die Hausaufbahrung ist in Österreich vollkommen legal und möglich. Sie ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern eine tiefmenschliche Praxis, die gerade in modernen Trauerkulturen wieder an Bedeutung gewinnt.
Totenwache – Stille Zeit mit dem Verstorbenen
Die Totenwache hat in vielen Kulturen eine lange Geschichte. Sie ist ein Ritual des Begleitens: Man sitzt beim Verstorbenen, hält Wache, spricht innerlich oder laut mit ihm. Diese stille, vertrauliche Zeit kann für Angehörige unglaublich heilsam sein. Der Fährmann unterstützt Familien dabei, diese alte Tradition wieder zu leben ohne Scheu, ohne Berührungsangst.
Abschiedsrituale – Individuell, persönlich, bedeutsam
Abschiedsrituale sind Symbole und Handlungen, die den Trauernden helfen, den endgültigen Abschied zu begreifen und anzunehmen. Sie sind keine leere Folklore, sondern wirken tief auf der emotionalen und psychologischen Ebene. Trauer ist schmerzlich aber sie birgt auch eine immense Kraft in sich, die gestärkt werden will.
Der Fährmann entwickelt gemeinsam mit den Angehörigen eine individuelle Form der Abschiedsfeier. Die Glaubensausrichtung oder Konfession spielt dabei keine wesentliche Rolle. Rituale sollten immer zum Leben der Verstorbenen und zu ihren Angehörigen passen als Ausdruck der Einzigartigkeit jedes Menschen.
Hausarzt, Totenbeschau, Abholung – Die wichtigsten Schritte nach dem Tod
Viele Menschen wissen nicht genau, was in den ersten Stunden nach einem Todesfall zu tun ist. Hier ist der Ablauf klar und wichtig:
Wenn ein Angehöriger zuhause verstirbt, muss umgehend der Hausarzt kontaktiert werden. Am Wochenende oder nachts kann auch der Notarzt gerufen werden. Der Hausarzt oder der Bestatter organisiert dann die Totenbeschau. Wichtig: Vor der Totenbeschau darf am Verstorbenen keine Veränderung vorgenommen werden auch kein Umkleiden. Im Anschluss wird der Totenbeschaubefund ausgestellt. Erst dann kann der Bestatter die Abholung des Leichnams veranlassen.
Bei einem Todesfall in der Öffentlichkeit übernimmt die Polizei die ersten Schritte und veranlasst die notwendigen behördlichen Maßnahmen. Auch hier ist der Bestatter der nächste Ansprechpartner, sobald die offiziellen Formalitäten abgeschlossen sind.
Vorsorge und Vorsorgegespräch – Ein Geschenk an die Liebsten
Der Tod eines Angehörigen regt viele dazu an, über die eigenen Wünsche nachzudenken. Was soll mit mir passieren? Welche Bestattungsart entspricht meinen Werten? Wer soll informiert werden?
Wer diese Fragen zu Lebzeiten klärt, nimmt seinen Liebsten eine enorme Last ab. Das Vorsorgegespräch beim Fährmann ist kein morbider Akt es ist ein Akt der Liebe und Verantwortung. Im Vorsorgegespräch werden alle Wünsche besprochen und schriftlich festgehalten: Bestattungsart, Abschiedsfeier, Parte-Gestaltung, Urne oder Sarg, Rituale. Die voraussichtlichen Kosten werden transparent dargelegt, und alles wird dokumentiert.
So weiß jeder, was zu tun ist und kann in Ruhe trauern, ohne gleichzeitig entscheiden zu müssen.
Urnen und Särge – Mehr als Behältnisse
Ob Urne oder Sarg auch diese Entscheidung ist Teil des persönlichen Abschieds. Der Fährmann bietet eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an Urnen und Särgen an, die unterschiedlichen Geschmäckern, Kulturen und Wünschen gerecht werden. Vom schlichten, naturnahen Holzsarg bis hin zur kunstvoll gestalteten Urne die Auswahl spiegelt die Überzeugung wider, dass auch das letzte Zuhause eines Menschen Würde und Schönheit verdient.
Musterparten und Sterbebilder – Der letzte Brief an die Welt
Die Parte die Todesanzeige, die an Freunde, Familie und Bekannte verschickt wird ist oft die erste offizielle Nachricht vom Tod eines Menschen. Sie verdient Sorgfalt in Sprache, Gestaltung und Inhalt. Ebenso die Sterbebilder, die als Erinnerungsstück bei der Beerdigung ausgegeben werden.
Der Fährmann bietet Musterparten und Sterbebilder an, die individuell angepasst werden können weil auch diese kleinen Dinge Teil des Abschieds sind.
Todesanzeigen, Bestattungskalender und Jahrestage – Das digitale Gedenkbuch
Auf der Website von Der Fährmann gibt es eine besondere Funktion, die man so nicht bei jedem Bestatter findet: aktuelle Todesanzeigen, einen Bestattungskalender und eine Jahrestage-Sektion.
Todesanzeigen sind öffentliche Bekanntmachungen der Trauerfälle, die Der Fährmann begleitet. Hier können Angehörige und Bekannte erfahren, wann ein Mensch aus ihrer Gemeinschaft verstorben ist.
Der Bestattungskalender zeigt die Termine der kommenden Beerdigungen praktisch für alle, die an einer Abschiedsfeier teilnehmen möchten, aber unsicher über Datum und Ort sind.
Jahrestage sind ein besonderes Angebot: Die Website erinnert jährlich an Verstorbene, damit das Gedenken nicht mit dem Begräbnis endet. Ergänzt wird das durch digitale Gedenkkerzen und ein Kondolenzbuch, in dem Familie und Freunde Abschiedsworte hinterlassen können auch aus der Ferne.
Was unterscheidet Bestattung Fährmann von anderen Bestattern?
Das ist die ehrliche Frage, die sich jeder stellen sollte, wenn er sich auf die Suche nach einem Bestatter macht. Nicht jeder Bestatter ist gleich. Es gibt Unterschiede in Haltung, Angebot, Qualität und menschlicher Nähe.
Hier ein ehrlicher Vergleich nicht um Konkurrenz schlecht zu machen, sondern um zu helfen, die richtige Entscheidung zu treffen:
| Was zählt | Klassischer Bestatter | Bestattung Fährmann |
|---|---|---|
| Erreichbarkeit | Bürozeiten | 24 Stunden, 7 Tage die Woche |
| Erstgespräch | Im Büro des Bestatters | Beim Klienten zuhause oder am Wunschort |
| Hausaufbahrung | Selten angeboten | Aktiv gefördert und unterstützt |
| Rituale | Standard-Ablauf | Individuell und persönlich gestaltet |
| Trauerbegleitung | Oft nicht enthalten | Integraler Bestandteil der Arbeit |
| Philosophie | Dienstleistung | Menschliche Begleitung bei Lebensübergang |
| Jahrestag-Gedenken | Nicht angeboten | Digitales Kondolenzbuch + Jahrestage-Sektion |
Checkliste: Was tun im Todesfall – Schritt für Schritt mit Bestattung Fährmann
Diese Checkliste ist für alle gedacht, die gerade in einer solchen Situation stecken und nicht wissen, womit sie anfangen sollen. Ruhig atmen. Einen Schritt nach dem anderen.
1. Todesfall zuhause Zuerst den Hausarzt anrufen. Er kommt, stellt den Tod fest und veranlasst die Totenbeschau. Vor der offiziellen Totenbeschau nichts am Verstorbenen verändern. Nach dem Totenbeschaubefund: Bestatter kontaktieren.
2. Todesfall im Krankenhaus oder Pflegeheim Das Pflegepersonal übernimmt die erste Benachrichtigung. Den Bestatter so früh wie möglich kontaktieren, auch wenn man noch schockiert ist Der Fährmann ist 24 Stunden erreichbar.
3. Todesfall in der Öffentlichkeit Polizei und Rettung sind automatisch verständigt. Sobald die Behörden die notwendigen Schritte eingeleitet haben, übernimmt der Bestatter.
4. Danach in den nächsten Tagen Standesamt kontaktieren und Sterbeurkunde beantragen. Parte und Todesanzeigen aufgeben. Bestattungsart und Abschiedsfeier planen. Urne oder Sarg auswählen. Nachlass und Behördenwege organisieren.
Häufige Fragen rund um Bestattung Fährmann
Ist die Hausaufbahrung in Tirol und Österreich erlaubt? Ja, die Hausaufbahrung ist in Österreich vollständig legal. Der Bestatter bringt den Verstorbenen auf Wunsch nach Hause und unterstützt die Familie praktisch wie auch emotional dabei.
Welche Bestattungsarten sind in Österreich möglich? Die häufigsten sind Erdbestattung und Feuerbestattung. Daneben gibt es zunehmend auch Naturbestattungen, Baumbestattungen und in besonderen Fällen Seebestattungen. Der Fährmann berät offen über alle Möglichkeiten, ohne eine bestimmte Option zu bevorzugen.
Kann ich die Bestattung meiner selbst vorausplanen? Ja, und es ist sogar sehr empfehlenswert. Im Vorsorgegespräch werden alle Wünsche besprochen und schriftlich dokumentiert. Das entlastet die Familie enorm und stellt sicher, dass der Abschied so gestaltet wird, wie man es sich wünscht.
Was ist eine Totenwache und soll ich dabei sein? Die Totenwache ist das stille Beisein beim Verstorbenen in der Nacht oder auch am Tag. Es ist kein Pflicht, aber viele Angehörige erleben es als sehr heilsam. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Der Fährmann begleitet dabei, ohne zu drängen.
Wie lange dauert es bis zur Bestattung? Das hängt von mehreren Faktoren ab: Todeszeitpunkt, Bestattungsart und behördliche Abläufe. In der Regel findet die Bestattung innerhalb weniger Tage nach dem Todesfall statt. Der Bestatter koordiniert alles.
Was sind Sterbebilder und wie gestaltet man sie? Sterbebilder sind kleine Gedenkblätter mit einem Foto des Verstorbenen, einem kurzen Text oder Gedicht und den Lebensdaten. Sie werden bei der Beerdigung ausgeteilt und als Erinnerungsstück aufbewahrt. Der Fährmann bietet Musterparten und Sterbebilder an, die individuell gestaltet werden können.
Was kostet eine Bestattung? Das hängt stark von der gewählten Bestattungsart, dem Sarg oder der Urne, den Ritualen und dem Leistungsumfang ab. Eine seriöse Bestattung beginnt in Österreich in der Regel im vierstelligen Bereich. Im Beratungsgespräch werden alle voraussichtlichen Kosten transparent besprochen ohne versteckte Posten.
Trauerbegleitung – Weil Trauer nicht mit der Beerdigung endet
Das ist ein Punkt, der bei vielen Bestattern fehlt und der bei Der Fährmann bewusst mitgedacht wird. Die Bestattung ist ein Ereignis. Die Trauer ist ein Prozess. Und dieser Prozess hört nicht auf, wenn der letzte Gast nach Hause gegangen ist.
Trauerbegleitung bedeutet, Menschen in diesem Prozess nicht allein zu lassen. Das kann in Form von Gesprächen sein, von Ritualen an Jahrestagen, von einem Kondolenzbuch, das online zugänglich ist, oder einfach durch die Gewissheit, dass man jemanden anrufen kann.
Echte Trauerbegleitung hat auch eine spirituelle Dimension. Die Glaubensausrichtung oder Konfession der Angehörigen spielt dabei keine Rolle was zählt, ist die menschliche Verbundenheit und die Kraft, die in der Trauer stecken kann.
Bestattung Fährmann in Tirol – Lokal verwurzelt, menschlich nah
Der Fährmann ist ein Tiroler Bestattungsunternehmen, das tief im Bezirk Imst verwurzelt ist. Die Standorte in Tarrenz (Griesegg 38, 6464 Tarrenz) und Telfs (Obermarkt 43, 6410 Telfs) ermöglichen eine schnelle, persönliche Erreichbarkeit für Familien in der gesamten Region von Imst über Silz und Karrösten bis nach Telfs und darüber hinaus.
Lokale Verwurzelung bedeutet in diesem Kontext nicht nur geografische Nähe. Es bedeutet auch, dass man die Region kennt, die Gemeinschaft versteht und die Menschen begleitet, die man kennt. Das schafft Vertrauen und Vertrauen ist in einem Trauerfall das Wichtigste überhaupt.
Das Büro ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Bei Sterbefällen steht das Team rund um die Uhr zur Verfügung 24 Stunden, ohne Ausnahme.
Ein letzter Gedanke: Der Übergang als Teil des Lebens
Der Name Der Fährmann ist kein Zufall. In der Mythologie trägt der Fährmann die Seelen sicher über den Fluss ruhig, verlässlich, würdevoll. Er geht nicht voraus und er bleibt nicht zurück. Er begleitet.
Genau das ist die Idee hinter einer guten Bestattung: nicht einfach eine Dienstleistung abzuwickeln, sondern wirklich da zu sein. Den Übergang zu gestalten. Den Abschied zu ermöglichen. Der Familie den Raum zu geben, den sie braucht, um zu trauern, zu erinnern und irgendwann loszulassen.
Sterben ist so alt wie das Leben selbst. Und wer dabei begleitet wird mit Einfühlungsvermögen, Wissen und echter menschlicher Wärme trägt diesen Übergang ein bisschen leichter.
Wenn Sie Fragen haben, einen Trauerfall zu melden haben oder sich einfach vorab informieren möchten: Der Fährmann ist für Sie da. Rund um die Uhr. Mit Herz.
Kontakt: office@der-faehrmann.at | Tel: 0664 195 99 60 | Griesegg 38, 6464 Tarrenz | Obermarkt 43, 6410 Telfs Website: https://www.der-faehrmann.at